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Wie Du die Regeneration nach dem Training optimal unterstützt ..

Zu einem erfolgreichen Training gehört mehr als nur ein effektives Training. Auch danach kannst Du den Trainingsfortschritt begünstigen – mit der richtigen Ernährung und ausreichender Regeneration.

Mit diesen Tipps kann man sich unmittelbar nach dem Training und an trainingsfreien Tagen optimal regenerieren:

Tipp 1: Entspannung der Muskulatur

Um Verspannungen bzw. Verhärtungen des Muskelgewebes zu verhindern ist es wichtig, die durch das Training aktivierte Muskulatur in einen Zustand der Entspannung zu versetzen, sodass auch eine gute Durchblutung wieder möglich wird. Dies wird im Anschluss an das Training durch das Ausdehnen der Muskulatur gefördert.
Der Saunagang stellt ebenso eine altbewährte Entspannungsmethode dar. Er bewirkt eine Lockerung der gesamten Muskulatur, zudem wird die Durchblutung stark erhöht, wodurch Verletzungen schneller ausheilen können und die allgemeine Regeneration beschleunigt wird.

Tipp 2: Ernährung

Ein wichtiger Faktor bei der Regeneration ist die Ernährung. Eine abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung, ballaststoffreich sowie Vitamin- und mineralstoffreich, ist zu diesem Zweck ideal. Die ersten 45 Minuten nach Belastungsende sind eine sehr sensible Phase, in der Du mit relativ einfachen Mitteln die Regeneration durch Ernährung positiv beeinflussen kannst. Als Faustregel gilt: Je leichter verdaulich das Lebensmittel, desto schneller können die Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden.
Diese Lebensmittel sind zum Beispiel leicht verdaulich:
Süßkartoffeln, Kartoffeln, Quinoa, Porridge, Reis, Obst (Banane, Kiwi, Beeren,…)

Tipp 3: Eiweiß

Wer Muskeln aufbauen möchte, sollte nach dem Training unbedingt ausreichend Eiweiß (ca. 1,5-2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht) zu sich nehmen. Echte Regenerations-Booster sind auch Nüsse und dunkle Beeren. Das Vitamin E in Nüssen hilft dabei, die Muskulatur zu reparieren, dunkle Beeren stecken voller Antioxidantien, die entzündungshemmend wirken. So helfen diese, den Muskelkater zu verringern.

Tipp 4: Schlafen

Ausreichend Schlaf ist für eine gute Regeneration unabdingbar. Denn: Im Schlaf repariert der Stoffwechsel Muskeln, Immunsystem und die Zellen. Außerdem läuft die Fettverbrennung auf Hochtouren. Sieben bis acht Stunden sind für einen Erwachsenen ideal.

Tipp 5: Regeneration

Neben einer eiweißreichen Ernährung und viel Schlaf ist es besonders wichtig Stress zu vermeiden und dem Körper ausreichend Erholung zu geben. Im Prinzip der Ganzheitlichkeit setzt die Soma – Personal Massage an: Sie wirkt vitalisierend und unterstützt Deinen Körper im Regenerationsprozess positiv, berücksichtigt dabei die Ganzheitlichkeit Deines Körpers und ist auf Deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.

Tipp 6: Innere Balance

Schon 20 Minuten Atemübungen, Meditation, leichtes Stretching oder ein Spaziergang am Abend können den Geist zur Ruhe bringen. Yoga ist ein effektiver Weg, um unsere innere Balance finden und einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen. Ein ruhiger Geist unterstützt die Regeneration des Körpers.

Fazit: Fortschritt braucht Regeneration

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